Schlafprobleme müssen nicht sein!


Alles was lebt, jede Zelle von Menschen, Tieren und Pflanzen, braucht Lebenskraft aus der Erde (magnetisch) und aus dem Kosmos (elektrisch). Für das Auge unsichtbar sind diese natürlichen Kräfte die Basis der feinen elektrischen Ströme in unserem Körper und eine Grundvoraussetzung für Wohlbefinden und Gesundheit.
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Der harmonische Fluss dieser Grundenergien wird durch Elektrosmog, Erdstrahlung und Abstrahlung von Materialien oder Geräten gestört. Diese Störungen bringen uns aus dem Gleichgewicht, schwächen unser Immunsystem und machen uns psychisch instabil.
Störfelder blockieren sehr oft auch das Lymphsystem.
Folgen davon können sein:
Schlafstörungen, Erwachen und Wachliegen mit dem Gefühl von elektrischem Strom im Körper. Dies findet hauptsächlich zur aktiven Zeit des Lebermeridians zwischen 1 und 3 Uhr nachts Winterzeit oder 2 bis 4 Uhr Sommerzeit statt. Am Morgen fühlt man sich schwer, nicht ausgeschlafen, wie erschlagen, die Gelenke sind steif. Man verliert die Leistungsfähigkeit.
Deshalb ist eine Harmonisierung der Störfelder und die Aktivierung der positiven Lebensenergie nicht nur für den guten Schlaf sondern auch für ein gut funktionierendes Immunsystem absolute Vorraussetzung.

                   Kosmisch-elektrische Energie
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                      Erd-magnetische Energie

Die österreichische Forscherin Grete Bächer hat über tausend Schlafplätze nach geopatischen Zonen ausgemessen. Sie hat festgestellt, dass in diesen Zonen folgende Beschwerden oder Probleme vermehrt auftreten oder sich verstärken können:
Schulprobleme bei Kindern, Schlafstörungen, Rückenschmerzen, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Entzündungen, Nackenschmerzen, Muskelkrämpfe, Tinnitus, Müdigkeit, Gereiztheit, Stress, Konzentrationsstörungen, geschwächtes Immunsystem, Burnout-Syn- drom, Kinderlosigkeit.
Die Belastungen können sich auch auf das Zusammenleben in einem Haus auswirken, indem sie einen zusätzlichen körperlichen und auch psychischen Stress bewirken. Die Bewohner können überempfindlich werden, wenig Kritik vertragen, sich zurückziehen und sogar depressive Zustände erleiden. Häufiger Streit kann eine Folge sein.

Lesen Sie dazu den Erfahrungsbericht von Ursula Klöwer